Erneuerbare statt atomare Energie

 

Energie – erneuerbar statt atomar. So lautet einer der Schwerpunkte der SP, die sich für die Förderung der erneuerbaren Energien als glaubwürdige Alternativen zum Atomstrom einsetzt und deshalb auch den Bau eines neuen AKWs verhindern will.
In den fünf Schweizer Atomkraftwerken fallen jedes Jahr rund 75 Tonnen verbrauchter Brennstoff an. Je nach Laufzeit der Anlagen ergibt dies hochradioaktiven Abfall im Umfang von 3000 bis 4300 Tonnen. Es dauert 200 000 Jahre, bis die Strahlung dieser hochradioaktiven Materialien auf ein in der Natur vorkommendes Niveau zurückgeht. Wohin also mit diesen Abfällen?
Ende Januar 2015 hat die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) folgende zwei Standorte für die Lagerung hochradioaktiver und mittel- bis schwachradioaktiver Abfälle vorgeschlagen: Jura Ost (Bözberg, AG) und Zürich Nordost (Weinland, ZH/TG).
Untenstehend die Links zu Presseartikeln aus der Aargauer Zeitung, dem Tages-Anzeiger und der Neuen Zürcher Zeitung, die sich eingehender mit diesem Entscheid befasst haben und einen guten Überblick zum Thema geben.

 

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/das-muessen-sie-wissen-zehn-fragen-rund-um-den-nagra-entscheid-128785653

 

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/habe-keine-bedenken-das-sagen-junge-zum-nagra-entscheid-128810437

 

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Tatort-Endlager/story/30808827

 

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/nagra-setzt-auf-risiko-1.18472535

Nächste Termine

2. März 2018

Generalversammlung

20 Uhr 

 

 

1. Dez. 2017

Chlaushock

18:30 Uhr, Waldhütte Susten

5. Jan. 2018

Dreikönigstags-Apéro
19 Uhr, Vereinsraum MZH